PRESSESPIEGEL

hauspost, November 1999

Schweriner eröffnete Antiquitäten-Geschäft in der Grünen Straße
Geschärfter Blick für „art-antique" Kunst

Für den Liebhaber antiker Möbel gibt es eine neue Adresse: In der Grünen Straße 1, Ecke Großer Moor hat Rainer Proch mit seinem Geschäft „art-antique" einen Ort für Kunstinteressierte geschaffen.

Von den Gesichtern alter Menschen geht oft eine gewisse Faszination aus. Die Linien und Falten scheinen Geschichten zu erzählen und der Beobachter möchte fragen: „Was hat dieser Mensch wohl schon alles erlebt?" Ähnlich geht es Rainer Proch, wenn er antike Möbel betrachtet. „Ich beschäftige mich schon lange Zeit mit Antiquitäten. Faszinierend für mich ist natürlich die Geschichte der Möbel, das Handwerk und die Liebe für das Detail." Seit Anfang August stellt Proch in seinem Geschäft „art-antique" die verschiedensten Antiquitäten und Kunstobjekte zum Verkauf. In vier Räumen bietet er unter anderem Kommoden, Vitrinen, Schränke und Sessel an. Auch Skulpturen, Gemälde und Glas aus vergangenen Zeiten kann der Kunstliebhaber hier erstehen. Sein Lieblingsstück ist ein Tabernakel-Sekretär aus dem Jahre 1740. Die über 150 Möbel und Kunstobjekte stammen hauptsächlich aus der Zeit des Barock und des Klassizismus, speziell Biedermeier. „Gerade die klassizistischen Möbel bestechen durch ihr schlichtes Design und ihrer Funktionalität. An solchen Stücken kann man sich einfach nicht satt sehen", schwärmt Proch. Für seine Schmuckstücke bereist er ganz Deutschland. Denn beim Ankauf der Antiquitäten ist Rainer Proch sehr wählerisch. Das Auge für echte Klassiker wurde durch jahrelange Arbeit im Kunstgeschäft geschärft. „In diesem Beruf kann man nicht einfach nur ein Buch lesen, um zu wissen: dieser Stuhl ist ein echter Biedermeier." Rainer Proch legt besonderen Wert darauf, dass der Charme, die Seele eines Möbelstücks erhalten bleibt. Restauratoren aus der Region bringen die Stücke in ihren Urzustand. Aber natürlich bietet er auch unrestaurierte Originale in seinem Geschäft an. Damit seine Kunden immer auf dem neusten Stand sind, können sie unter: www.art-antique.de aktuelle Angebote abfragen oder spezielle Wünsche äußern. ch


Schweriner Volkszeitung, Oktober 1998

Barockes aus dem Internet

Kunsthandel bietet rasche Orientierung für Liebhaber

Schwerin Staub in der Scheune und weite Anfahrtswege - wer darauf beim Kauf erlesener Antiquitäten gut verzichten kann, wird sich gern unter der Adresse www.kunsthandel-mv.de über altes Mobiliar und Gemälde informieren. Klar gegliedert - von der barocken Marmorschale bis zur Biedermeierkommode - erfährt der Internetsurfer alles über Alter, Preis und Restaurationsgeschichte aller Gegenstände. Bilder und Skulpturen haben in dieser Galerie ihren eigenen Raum. Wöchentlich kommen neue Exponate hinzu. "Zur ersten Orientierung genau das Richtige", findet Rainer Proch, Mitinitiator dieses Angebotes. "Es geht uns darum, daß Antiquitätenliebhaber nicht lange suchen müssen, sondern sich von zu Hause aus informieren können", so Proch. Per Email können Interessenten mehr Details über die Stücke ordern oder gleich bestellen. Auch Besichtigungstermine werden via Email oder Telefon vereinbart.
Kunsthandel-MV soll ständig erweitert werden. Ziel: "Mit diesem Angebot wollen wir Mecklenburg-Vorpommern als Adresse für Antiquitäten und Kunst deutschlandweit bekanntmachen." Momentan ist der Bereich für moderne Kunst, der neben Informationen auch eine Ausstellung enthalten soll, in Arbeit. mlk


BILD Zeitung, Oktober 1998

Jetzt auch in Mecklenburg - Der erste Internet-Antikhandel

Klick-Klick, willkommen im ersten Internet-Museum Mecklenburg-Vorpommerns!

Prunkvolle Leuchter, alte Biedermeier Kommoden, Marmor-Skulpturen - Rainer Proch (31, kl. Foto) aus Groß Niendorf(bei Rostock) bietet in seiner elektronischen Galerie Schätze aller Art an. Und jede Woche kommen neue dazu ... Weltweit können sich Interessenten die Infos und Abbildungen per Maus-Klick auf den heimischen Schirm holen, und wenn sie wollen auch gleich per E-mail bestellen. "Ich habe schon Anfragen aus den USA erhalten, nach Mahagoni-Möbeln", sagt der Alleinunternehmer. "Etwa 30 potentielle Kunden gucken sich bereits täglich meine Antiquitäten an. Auf einer extra Liste erfahren Sie auch die entsprechenden Preise dazu." Tip: In der Branche darf gefeilscht werden, 10 Prozent sind durchaus drin. Sie wollen auch mal durchs Museum surfen? Adresse www.kunsthandel-mv.de


hauspost, Dezember 1998

Antiquitäten im Internet

www.kunsthandel-mv.de heißt die Adresse für Antiquitätenliebhaber auf dem Daten-Highway. Von der barocken Marmorschale bis zur Biedermeierkommode - brilliante Fotos, Informationen zu Alter, Preis und Restaurationsgeschichte finden sich in benutzerfreundlicher klarer Struktur. Eine virtuelle Galerie mit Skulpturen und Bildern schafft Kunstgenuß am heimischen PC. "www.kunsthandel-mv.de bietet eine erste Orientierung, erspart Antiquitäten- und Kunstliebhabern weite Anfahrtswege und den Staub in alten Scheunen", erklärt Rainer Proch , Mitinitiator des Projekts. Zu den von Meisterhand restaurierten oder im Originalzustand belassenen Antiquitäten können Details erfragt, Besichtigungstermine vereinbahrt oder Bestellungen per email oder Telefon aufgegeben werden. Über Herkunft und Originalität der Stücke geben Zertifikate zweifelsfrei Auskunft - ein nicht alltäglicher Service. das Angebot wird wöchentlich aktualisiert. " Mit dem Schritt in das Internet wollen wir M-V als Adresse für Antiquitäten und Kunst deutschlandweit bekannt machen", so Proch. Eine Galerie der modernen Kunst wurde gerade "eröffnet".


Schweriner Volkszeitung, August 1999

Barocke Sekretäre und Schränke

Schweriner Rainer Proch eröffnete "art antique" in Grüner Straße

Altstadt "art antique" nennt Rainer Proch sein neu eröffnetes Geschäft für Antiquitäten und Kunstwerke in der Grünen Straße 1/Ecke Großer Moor. Der Name ist zugleich Programm: "Wir bieten nur hochwertige Sekretäre, Kommoden, Anrichten und Schränke u. a. Dinge an. überwiegend handelt es sich um handgearbeitete Möbel aus der Zeit des Klassizismus und des Barock", betont der 32-jährige Schweriner. Ganz stolz ist der junge Antiquitätenhändler auf einen Barocksekretär aus dem Jahre 1740. Sehr dezent und sparsam sind ein Teil der vorhandenen wertvollen Einzelstücke in den beiden Ausstellungsräumen platziert. Durch die Farben Rot bzw. Grün und die Beleuchtung wirkt der zweigeteilte Laden eher wie eine Galerie. Proch: "Dies war so beabsichtigt. Unsere Kunden sollen einen Eindruck dafür bekommen, wie das jeweilige Möbelstück in ihrer Wohnung später wirken wird." Seine Liebe zu alten Möbeln verdankt Rainer Proch einem Zufall. Als er vor sieben Jahren aufs Land zog, bekam er einen Nachbarn, der mit Antiquitätenhandelte. Proch ließ sich anstecken, begann selbst Stücke anzukaufen bzw. zu verkaufen. Dabei nutzte er auch das Internet als Medium. "Aber meine Kunden wollten die wertvolle und nicht gerade billige Ware natürlich sehen. So entstand die Idee zu meinem Laden", erzählt der Liebhaber alter Holzmöbel. Teilweise nimmt ein Restaurator die angekauften Stücke zunächst unter seine Fittiche. Dabei wird allerdings nicht jeder kleine Kratzer beseitigt. "Denn sichtbare Spuren des täglichen Gebrauchs machen das Möbelstück nur noch wertvoller", sagt Danka Angelowa, die täglich außer montags die Kundschaft bei "art antique" erwartet. cm


e Business, August 1999

Knock on Wood: Virtuelle Möbel-Märkte sind im Kommen

Erst der eShop, dann der Laden

Den umgekehrten Weg ging Rainer Proch mit seinem Antiquitäten-und Kunst-Laden Ars Antique. Am Anfang war nämlich der Online-Shop. Vor eineinhalb Jahren launchte Proch www.art-antique.de und erst dann eröffnete er einen "richtigen" Laden in Schwerin Der Zuspruch sei sehr gross. Trotzdem habe es ein halbes Jahr gedauert, bis der erste Kauf online getätigt wurde.Inzwischen schreibt der Schweriner schwarze Zahlen, "wenn man das eigene Engagement abzieht", meint Proch. Der Erfolg wird ihm allerdings nicht geschenkt. Prochs Überzeugung: Nur durch tägliche Kontrollen, ob man noch in allen Suchmaschinen gelistet ist und die kontinuierliche Analyse der Logfile-Auswertung, kann man an der Spitze des Internet-Handels mitmischen. Dementsprechend rosig sieht Proch auch die Zukunft: in fünf Jahren werde er 50% seines Umsatzes im Internet machen. Seine Erfahrungen im eCommerce waren durchweg positiv. Und das, obwohl er zu beginn keine hohen Erwartungen hatte.